Lehrstuhl für Geschichte und Kulturen Osteuropas

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Herzlich willkommen auf der Homepage der Abteilung für „Geschichte und Kulturen Osteuropas“.

Wir sind eine kleine Abteilung mit einem großen geografischen Untersuchungsgegenstand. Wo dieser sich genau befindet, unterliegt – wie wir zurzeit an der Ukraine sehen – einem historischen Wandel und scheidet die Geister. Unser Schwerpunkt liegt auf der Geschichte Russlands und der Sowjetunion sowie Ostmitteleuropas und Südosteuropas. Themen aus der Geschichte Nordosteuropas werden dagegen nur sporadisch angeboten. Epochal konzentrieren wir uns auf das 18. bis 20. Jahrhundert, weshalb eine enge Zusammenarbeit mit den neuzeitlichen Lehrstühlen besteht (z.B. Mastermodul, Exkursionen)

Mit dem Zuschnitt auf Geschichte und Kulturen bietet die Abteilung zudem die Möglichkeit, neben politik- und gesellschaftsgeschichtlichen Themen Aspekte der Kulturgeschichte zu studieren, etwa zu Belletristik, Musik, zum Film und anderen visuellen Quellen.

„Geschichte und Kulturen Osteuropas“ wird in Düsseldorf im Rahmen von BA- und MA-Studiengängen angeboten. Sprachkenntnisse sind stets willkommen, aber keine Voraussetzung zum Besuch unserer Veranstaltungen. Für alle, die Kontakte nach Osteuropa knüpfen möchten und sich ein Auslandsemester oder einen Sprachkurs im Ausland vorstellen können, stehen wir immer zur Verfügung.

Exkursion nach Minsk und Mogilev

Frau Prof. Dr. Beate Fieseler bietet im Sommersemester 2018 zusammen mit Frau Prof. Dr. Simone Dietz (Institut für Philosophie) und Herrn Prof. Dr. Jörg Vögele (Institut für Geschichte der Medizin) eine Exkursion mit begleitenden Lehrveranstaltungen zum Thema „Kranken- und Behindertenmorde in Weißrussland, 1941-1944. Historische Aufarbeitung und Erinnerungskultur“ an. Die Fahrt findet vom 23. – 30. September 2018 nach Minsk und Mogilev statt und wird vor Ort in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt IBB Minsk gestaltet.

Die Veranstaltung wird aus Zentralen QVM bezuschusst, zudem wird ein Eigenbeitrag zu den Reise- und Unterkunftskosten erhoben. Weitere Informationen zu den begleitenden Lehrveranstaltungen (Die (De-)Konstruktion von Identitäten. Untersuchungen zu Alltag und Erinnerungspraktiken in Belarus und Kranken und Behindertenmorde in Weißrussland und in der Ukraine 1941-1944. Historische Aufarbeitung und Erinnerungskultur) sind im HISLSF zu finden.

Voraussetzung für die Exkursionsteilnahme ist der Besuch der Vorbesprechung am Mittwoch, den 13. Juni 2018 in Raum 23.32.00.52 um 18.15 Uhr.  

Wer zu diesem Termin verhindert ist, sich aber dennoch für die Exkursion interessiert, melde sich bitte bei undefinedFrau Bruch.

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30.07.18 - 03.08.18

WOCHE DES SCHREIBENS
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Uni-Veranstaltungen

30.07.18 ǀ 10:30 - 11:30

Aufschieberitis
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SSC-APP, SSC-Studienberatung, SSC-Studienstart

31.07.18 ǀ 10:30 - 11:30

Zeitmanagement
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01.08.18 ǀ 10:00 - 16:00

Von der Idee zur Literaturliste
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02.08.18 ǀ 10:30 - 11:30

Zitieren statt Plagiieren
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03.08.18 ǀ 10:30 - 11:30

Kreatives Schreiben
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10.08.18 ǀ 19:00 - 21:00

CampusKino im Haus der Universität: Heine meets Huxley
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12.08.18 ǀ 09:00 - 17:00

Tagesausflug an die Ruhr - Essen-Werden und der Baldeneysee
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15.08.18 ǀ 11:00 - 16:00

Fahrradtour nach Zons
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Internationale Studierende

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Lehrstuhlinhaberin

Univ.-Prof. Dr. Beate Fieseler

Tel.: +49 211 81-12928

Sekretariat - Geschichte und Kulturen Osteuropas

Christiane Bruch M.A

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Tel.: +49 211 81-12928
Fax: +49 211 81-12929
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