Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte!

Hier finden Sie Informationen zur Professur, seinen MitarbeiterInnen sowie zu Lehre und Forschung.


Sprechstunde Prof. Dr. Michael C. Schneider

Während der Vorlesungszeit findet die Sprechstunde mittwochs von 16:15 Uhr bis 17:15 Uhr statt.

Zwecks Anmeldung wird darum gebeten, sich in die Liste einzutragen, die an Herrn Prof. Dr. Schneiders Bürotür aushängt.


Sonderöffnungszeiten des Sekretariats

Krankheitsbedingt gelten vorübergehend die nachfolgenden, verkürzten Öffnungszeiten:

Dienstag 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Mittwoch 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Bei Fragen zu Lehrverantaltungen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Dozentinnen und Dozenten.


Aktuelles

Kolloquium im Sommersemester 2017

 

Auch im Sommersemester 2017 findet wieder ein Kolloquium des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeschichte statt. Näheres zu Terminen sowie Zeit und Raum erfahren Sie undefinedhier.

 

 

Sommersemester 2017


Forum Neuzeit:
Menschen in Bewegung: Flucht und Migration als historische
Globalphänomene

Podiumsdiskussion: Der Brexit. Gründe, Folgen, Einordnungen

Großbritannien hat sich entschieden, die Europäische Union zu verlassen.
Wie konnte das passieren?


Wie soll diese Entscheidung umgesetzt werden?
Welche Folgen wird der Brexit für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik haben?

Aus ökonomischer und historischer Perspektive diskutieren:

  • Robert Butschen, Referent Außenwirtschaft / Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Prof. Dr. Guido Thiemeyer, Lehrstuhl für Neuere Geschichte / Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Prof. Dr. Heinz-Dieter Smeets, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Internationale Wirtschaftsbeziehungen / Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Prof. Ray Stokes, PhD, Chair of Business History / University of Glasgow

Die Veranstaltung findet im Haus der Universität statt: 13. Januar 2017, Beginn: 19:00.
Moderiert wird die Podiumsdiskussion von:

  • Prof. Dr. Peter Kenning, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing / Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Prof. Dr. Michael C. Schneider, Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Um undefinedAnmeldung per Email wird gebeten.

 

 

Wintersemester 2016/2017

Forum Neuzeit:
Eine andere deutsche Geschichte (1517-2017): Was wäre gewesen wenn?


Die Frage nach alternativen Geschichtsverläufen steht bewusst oder unbewusst im Hintergrund allen historischen Denkens. Denn historisches Denken kreist im Kern um die Frage nach Ursachen und Wirkungen, nach Kausalitäten. Zu fragen, warum es gekommen ist wie es kam, bezieht aber immer die Frage mit ein, warum es nicht anders kam. Die Ringvorlesung wird dem für einige Wendepunkt deutscher Geschichte von der Reformation bis heute nachgehen.


Die Veranstaltung ist offen für Interessierte aller Semester! Für Masterstudierende ist der Besuch des Forum Neuzeit obligatorisch.

 

 

Projekt „Innovationserwartungen: Erfahrungen und Erwartungen als Grundlage für Forschungsstrategien in der deutschen Eisen- und Stahlindustrie im 20. Jahrhundert“

Durch einen erfolgreichen Finanzierungsantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird unser Forschungsprofil in den kommenden Jahren durch das neue Projekt „Innovationserwartungen: Erfahrungen und Erwartungen als Grundlage für Forschungsstrategien in der deutschen Eisen- und Stahlindustrie im 20. Jahrhundert“ ergänzt und vertieft. 

Bearbeitet wird das Projekt seit März 2016 durch unseren Mitarbeiter Daniel Wylegala. Es ist Teil des Schwerpunktprogramms „Erfahrung und Erwartung. Historische Grundlagen ökonomischen Handelns“ (undefinedSPP 1859) der DFG, und ist damit eingebettet in einen größeren, interdisziplinär und deutschlandweit arbeitenden Forschungsverbund.
Nähere Informationen finden Sie undefinedhier.


Unternehmen und Wissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert – AKKU Jahrestagung 2015

13. bis 14. November 2015, Haus der Universität, Düsseldorf

Peter Kramper (München)/Michael C. Schneider (Düsseldorf) in Verbindung mit dem Arbeitskreis Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte e.V.

Der außerwissenschaftliche Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse steht spätestens seit dem Beginn der Industrialisierung im Fokus des politischen, ökonomischen und wissenschaftlichen Interesses. Die Tagung thematisiert das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und fragt daher nach den Kontaktzonen zwischen Unternehmen auf der einen Seite und der wissenschaftlichen Welt auf der anderen Seite.

Während aus unternehmenshistorischer Perspektive traditionell zumeist die unmittelbaren Beiträge anwendungsbezogener wissenschaftlicher Forschung im Zentrum des Interesses standen und stehen, werden aus der Perspektive der Wissenschaftsforschung unternehmerische Involvierungen in wissenschaftliche Belange häufig kritisch gesehen. Die Tagung möchte beide Engführungen überwinden und systematisch nach unterschiedlichen Ausprägungen der Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch Unternehmen sowie nach ihren Folgen sowohl für die Wissenschaften als auch für die Unternehmen fragen.

Kontakt:

Peter Kramper (peter.kramper@historischeskolleg.de)
Michael C. Schneider (michael.schneider@uni-duesseldorf.de)
Stefanie van de Kerkhof (stefanie@vandekerkhof.de)

Für weitere Informationen:

undefinedhttp://www.kritische-unternehmensgeschichte.de/de/node/399


Verleihung des drupa-Preises 2015 an Nina Kleinöder

©Messe Düsseldorf/Tillmann

Wir gratulieren Nina Kleinöder ganz herzlich zum Erhalt des drupa-Preises 2015!

Die drupa zeichnete die Historikerin für ihre Dissertation „Betrieblicher Arbeitsschutz in der westdeutschen Eisen- und Stahlindustrie im 20. Jahrhundert. Strukturen, Akteure und Verflechtungsprozesse“ aus. In ihrer preisgekrönten Arbeit setzt sich Kleinöder mit der sinkenden Anzahl der Arbeitsunfälle in der deutschen Eisen- und Stahlindustrie seit den 1920- und 30er Jahren und den Ursachen dieses Trends auseinander.

Nina Kleinöder rückt über Entwicklungen wie Technisierung, Automatisierung und Arbeitsschutzgesetzgebung hinaus die betriebliche Praxis in den Unternehmen in den Fokus. So identifiziert sie die vielfältigen Akteure, die den Arbeitsschutz in wechselseitig verflochtener Kooperation prägten.



Sprechstunde von Frau Prof. Dr. Susanne Hilger

Die Sprechstunde findet künftig nur nach Vereinbarung statt. Termine können per E-Mail vereinbart werden: undefinedE-Mail senden.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Michael C. Schneider