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Geschichte und Kulturen Osteuropas

Wir sind eine kleine Abteilung mit einem großen geografischen Untersuchungsgegenstand. Wo dieser sich genau befindet, unterliegt – wie wir zurzeit an der Ukraine sehen – einem historischen Wandel und scheidet die Geister. Unser Schwerpunkt liegt auf der Geschichte Russlands und der Sowjetunion sowie Ostmitteleuropas und Südosteuropas. Themen aus der Geschichte Nordosteuropas werden dagegen nur sporadisch angeboten. Epochal konzentrieren wir uns auf das 18. bis 20. Jahrhundert, weshalb eine enge Zusammenarbeit mit den neuzeitlichen Lehrstühlen besteht (z.B. Mastermodul, Exkursionen).

Mit dem Zuschnitt auf Geschichte und Kulturen bietet die Abteilung zudem die Möglichkeit, neben politik- und gesellschaftsgeschichtlichen Themen Aspekte der Kulturgeschichte zu studieren, etwa zu Belletristik, Musik, zum Film und anderen visuellen Quellen.

„Geschichte und Kulturen Osteuropas“ wird in Düsseldorf im Rahmen von BA- und MA-Studiengängen angeboten. Sprachkenntnisse sind stets willkommen, aber keine Voraussetzung zum Besuch unserer Veranstaltungen. Für alle, die Kontakte nach Osteuropa knüpfen möchten und sich ein Auslandsemester oder einen Sprachkurs im Ausland vorstellen können, stehen wir immer zur Verfügung.

Petition

Verfahren gegen Menschenrechtsorganisation "Memorial" einstellen!

Hier ist der Zugang zu einer Petition, die sich gegen die beantragte Auflösung der Menschenrechtsorganisation "Memorial" positioniert. Alle weiteren Informationen und Details sind dort auch zu finden.

 Bitte gern unterschreiben und den Link weitergeben. Vielen Dank!

DAAD-Fortbildungsstipendium – Ausschreibung für Master-Studierende der Geschichte

Der Lehrstuhl für Geschichte und Kulturen Osteuropas (HHU Düsseldorf) vergibt im Rahmen des vom DAAD geförderten Projekts „Deutschsprachige Studiengänge in MOE/GUS“ ein viermonatiges Fortbildungsstipendium an unserem Partnerlehrstuhl für Deutsche und Österreichische Studien an der Karls-Universität Prag.

WORUM ES GEHT
Master-Studierenden am Institut für Geschichtswissenschaften der HHU wird die Möglichkeit geboten für vier Monate an die Karls-Universität Prag zu gehen und dort aktiv an unserem Partnerlehrstuhl mitzuarbeiten sowie eigene Forschungsinteressen zu verfolgen.

WAS WIR BIETEN
Das Stipendium ist mit 1.200,- Euro monatlich dotiert; hinzu kommt ein/e Mobilitätspauschale/-stipendium in Höhe von max. 400,- Euro. Die Laufzeit des Stipendiums ist vom 01.10.2022 bis zum 31.01.2023. Es erfolgt eine Einschreibung als Student/in an der Karls- Universität. Ansprechpartner am Düsseldorfer bzw. Prager Lehrstuhl stehen während dieser Zeit zur Verfügung.

WAS WIR ERWARTEN
Erwartet wird die Bereitschaft des/der Stipendiaten/in zur Durchführung von zwei Seminaren in deutscher Sprache („Sprachwerkstatt Deutsch – Texte lesen, verstehen und diskutieren“ und das „Konversatorium zu aktuellen Ereignissen in den deutschsprachigen Ländern“), die Einbindung des bestehenden E-Learning Konzepts in den Kurs der Sprachwerkstatt, die Unterstützung der Prager Kollegen in Form kleinerer Lektoratsaufgaben sowie ggf. Mithilfe bei der Organisation und Durchführung einer Exkursion für Prager Studierende nach Deutschland. Kenntnisse der tschechischen Sprache sind willkommen, aber keine Voraussetzung. Während des Stipendiums kann bei Interesse ein Tschechisch-Sprachkurs an der Karls-Universität belegt werden.

Bewerbungsschluss ist der 15.06.2022

Weitere Teilnahmebedinungen und Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

"30 Jahre Transformation in Mittelosteuropa: Beispiel Tschechoslowakei und ihre Nachfolgestaaten"

In der Zeit vom 14.-15. Januar 2022 und vom 28.-29. Januar 2022 wird Herr PhDr. Miroslav Kunštát, Ph.D. (Karls-Universität, Prag) eine Übung in Form einer Blockveranstaltung zum Thema "30 Jahre Transformation in Mittelosteuropa: Beispiel Tschechoslowakei und ihre Nachfolgestaaten" anbieten.

Detaillierte Informationen finden sich unter diesem Link.

Die Lehrveranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Interessierte können sich wie gewohnt über das LSF anmelden.

Titel: Bauernmädchen [Russisches Reich]

Bilduntertitel: Drei junge Frauen bieten Besuchern ihrer Izba, eines traditionellen Holzhauses, die in einer ländlichen Gegend am Fluss Scheksna, in der Nähe der Stadt Kirillov, gelegen ist, Beeren an.

Fotograf: Sergej Michailowitsch Prokudin-Gorskij, 1863-1944.

Aufgenommen im Jahr 1909.

Hilfsmittel: 1 Negativ (3 Rahmen): Glas, s/w, Dreifarbtrennung, 24 x 9 cm; Quelle

Veranstaltungen und Termine

23.09.2021 - 28.01.2022 Vortragsreihe: Work-Life-Balance in Japan und Deutschland – Arbeitsrechtliche und familienpolitische Aspekte der Corona-Pandemie

25.01.2022, 19:00 - 21:30 Science-​Fight HHU: no fiction, only reality

26.01.2022, 16:30 - 17:00 RESISTING TRANSLATION: OPACITY IN ZADIE SMITH'S SWING TIME: GASTVORTRAG MIT MIRIAM NANDI (LEIPZIG), RESPONSE: REBEKAH HERRING

26.01.2022, 18:30 - 20:00 FIMUR-​Ringvorlesung: Flüsse und Strömungen in Nordeuropa. Wege der Kunst im Mittelalter

26.01.2022, 18:30 - 20:00 FIMUR-Ringvorlesung: Flüsse und Strömungen in Nordeuropa. Wege der Kunst im Mittelalter

27.01.2022, 16:15 - 17:15 DICE Job Market Talk: Firm-Level Prices, Quality, and Markups: The Role of Immigrant Workers

Verantwortlichkeit: