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Team Geschichte und Kulturen Osteuropas

Foto von Hans  Hecker

Professor im Ruhestand

Prof. Dr. Hans Hecker


Vita

Nach dem Abitur in Essen und Wehrdienst studierte Hans Hecker in Berlin und Köln Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Slawistik und Politische Wissenschaften. 1971 promovierte er mit einer Dissertation über die Osteuropavorstellungen in Deutschland. Zwischen 1971 und 1973 war Herr Hecker Mitarbeiter am Ostkolleg der Bundeszentrale für politische Bildung in Köln. Bis 1980 war er Wissenschaftlicher Assistent bei Günter Stökl, am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Köln. 1980 legte Hans Hecker seine Habilitationsschrift zur Geschichte der russischen Historiographie vor. Ab 1982 bis zu seinem Ruhestand 2007 war er Professor für Osteuropäische Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Parallel dazu war Herr Hecker von 1983 bis 1985 Prorektor für Studium, Lehre und Studienreform.

 

Herausgeberschaften

  • (mit Leo Peters und Hans Süssmuth): Der Internationale Adalbert-Preis für Frieden, Freiheit und Zusammenarbeit in Europa Preisträger 1995–2015, Düsseldorf: Düsseldorf University Press (dup) 2016.
  • Grenzen. Gesellschaftliche Konstitutionen und Transfigurationen (= Europäische Schriften der Adalbert-Stiftung-Krefeld 1), Essen: Klartext 2006.
  • Krieg in Mittelalter und Renaissance (= Studia humaniora 39), Düsseldorf: Droste 2005.
  • (mit Walter Engel): Symbiose und Traditionsbruch. Deutsch-Jüdische Wechselbeziehungen in Ostmittel- und Südosteuropa (19. und 20. Jahrhundert), Essen: Klartext 2003.
  • (mit Silke Spieler): Die historische Einheit Europas: Ideen – Konzepte – Selbstverständnis, Bonn: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen 1994.
  • (mit Hans Ester und Erika Poettgens): Deutschland, aber wo liegt es? Deutschland und Mitteleuropa. Analysen und historische Dokumente (= Amsterdam Studies on Cultural Identity 3), Amsterdam/Atlanta: Rodopi 1993. 
  • (mit Silke Spieler): Berlin – die Hauptstadt und der Osten. Neue Beiträge zur Geschichte einer schwierigen Aufgabe. 2. Auflage, Bonn: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, 1992.
  • Europa - Begriff und Idee. Historische Streiflichter (= Kultur und Erkenntnis 8), Bonn: Bouvier 1991.
  • (mit Silke Spieler): Nationales Selbstverständnis und politische Ordnung. Abgrenzungen und Zusammenleben in Ost-Mitteleuropa bis zum Zweiten Weltkrieg, Bonn: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen 1991.
  • Deutsche, Slawen und Balten. Aspekte des Zusammenlebens im Osten des Deutschen Reiches und in Ostmitteleuropa, Bonn: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen 1989.

Monographien

  • Geschichte Polens, Stuttgart: Kohlhammer 2017 (im Erscheinen)
  • Die Deutschen im Russischen Reich, in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten (= Historische Landeskunde - deutsche Geschichte im Osten 2), Köln: Verlag Wissenschaft und Politik 1994.
  • Staat zwischen Revolution und Reform. Die innere Entwicklung der Sowjetunion 1922–1990 (= Tempora, Quellen zur Geschichte und Politik), Stuttgart: Klett 1992.
  • Der Herrscher, Leitbild und Abbild in Mittelalter und Renaissance (= Studia humaniora 13), Düsseldorf: Droste 1990.
  • Russische Universalgeschichtsschreibung. Von den "Vierziger Jahren" des 19. Jahrhunderts bis zur sowjetischen "Weltgeschichte" (1955–1965) (= Studien zur modernen Geschichte 29), München/Wien: Oldenbourg 1983.
  • "Die Tat" und ihr Osteuropabild 1909–1939. Köln: Verlag Wissenschaft und Politik 1974.
Verantwortlichkeit: