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Team Geschichte und Kulturen Osteuropas

Foto von Anke Hilbrenner

Lehrstuhlinhaberin

Univ.-Prof. Dr. Anke Hilbrenner
Gebäude: 23.31
Etage/Raum: 05.62
+49 211 81-12928

 

 

 

Lebenslauf

6/2021 Ruf auf die Professur für Osteuropäische Geschichte der HHU Düsseldorf, Dienstantritt ab 1.4.2022

9/2016 Ruf auf die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas an der Universität Göttingen, Dienstantritt ab 1.4.2017

4/2016-9/2016 Vertretung der W3 Professur (Martin Schulze Wessel) für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU München

10/2014-9/2015 Vertretung der W3 Professur (Susanne Schattenberg) für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen

14/5/2014 Habilitationskolloquium vor der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn und Verleihung der venia legendi für Neuere und Osteuropäische Geschichte

4/2004-9/2014 Hochschulassistentin an der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn

5/11/2003 Verleihung der Doktorwürde durch die Philosophische Fakultät der Universität Bonn

10/2000-3/2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn

1999-2000 Promotionsstudium am DFG-Graduiertenkolleg "Kulturelles Bewusstsein und sozialer Wandel in der russischen und sowjetischen Gesellschaft im 20. Jahrhundert" an der Ruhr-Universität Bochum

9/12/1998 Erlangung des Grades einer Magistra Artium an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn

ab WS 1992/93 Studium an der Universität Bonn der Fächer Osteuropäische Geschichte, Germanistik, Politische Wissenschaft

 

 

Publikationen (Auswahl)

Monographien:

Gewalt als Sprache der Straße. Terrorismus und die Suche nach emotionalerGemeinschaft im Russischen Reich vor 1917, [Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa 92], Stuttgart 2022. Erscheint im September 2022.

Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts 1918, 1923, 1938, 1969, 1974, 1989, gemeinsam mit Charlotte Jahnz, Köln 2019.

Diaspora-Nationalismus. Zur Geschichtskonstruktion Simon Dubnows [Schriften des Simon-Dubnow-Institutes 7], Göttingen 2007.

Sammelbände:

Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps. Hg. Zusammen mit Gregor Feindt und Dittmar Dahlmann, Göttingen 2018, unter diesem Link.

Aufsätze:

Eastern European History in Germany as a Discipline, Or: Transnational Historiography in Times of War, in: Ab Imperio (2022/1), S. 107-114.

Malyj Trostenez – ein europäischer Erinnerungsort, in: Münchener Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur 16 (2022/1): Jüdisches Leben in Belarus im 20. und 21. Jahrhundert, S. 51-64.

„Jahrhundert der Lager.“ Sport als Gewaltpraxis, in: Indes. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft (2020), Heft 1, S. 33-39.

Der „Gang ins Volk“. Terrorismus in Russland, in: Deutschland – Russland. Stationen gemeinsamer Geschichte – Orte der Erinnerung (Band 2, Das 19. Jahrhundert), hg. v. Helmut Altrichter, Nikolaus Katzer, Wassili Dudarew und Anna Matwejewa, Berlin/Boston 2020, S. 247-256. Zusammen mit Gennadi Moschkin.

Of Heroes and Villains – The Making of Terrorist Victims as Historical Perpetrators in Pre-Revolutionary Russia, in: Jahrbuch für Europäische Geschichte 19 (2018), S. 19-38, unter diesem Link.

Publizistik:

Jüdisches Leben in Belarus bis 1917, URL (12.07.2021).

Kurze Interviews mit klugen Frauen – Osteuropahistorikerinnen stellen ihre Bücher vor, URL (12.05.2021).

Podcast WGUM002. Eine Geschichte der Gefühle mit Petra Terhoeven und Hannah Rudolph, URL (06.01.2021).

Victimhood Olympics, in: Russia in Global Affairs 4 (2020), URL (31. Dezember 2020).

27. Januar und 23. August. Zwei Gedenktage – eine Erinnerung? Die EU-Osterweiterung als Herausforderung für das europäische Geschichtsbild, in: LaG-Magazin vom 28. Oktober 2020, S. 19-22. URL (30. Oktober 2020).

Diasporanationalismus. Eine politische Vision, in: Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts 4 (2020), S. 18-19.

Interview mit Anke Hilbrenner über die Resolution des Europäischen Parlaments zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, URL (05.11.2019).

 

Vollständige Publikationsliste

 

 

Drittmittelprojekte

1/2020 VW-Stiftung Niedersächsischer Forschungsverbund: „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2023“ - Projektbeteiligung als Sprecherin

7/2018 BKM-Projekt: Die kosmopolitische Stadt. Riga als globaler Hafen und internationale Handelsmetropole (1861-1939) - Projektleitung

12/2017 VW-Stiftung: Structured Education Carl Friedrich Lehmann-Haupt Doctoral Programm at Ilia State University, Tblissi, Georgien - Projektbeteiligung

11/2017 VW-Forschungskolleg Wissen/Ausstellen: Eine Wissensgeschichte von Ausstellungen im 20. Jahrhundert - Projektbeteiligung

11/2017 MWK Wissenschaft.Niedersachsen.Weltoffen Stipendium für einen geflüchteten Wissenschaftler - Projektleitung

4/2016 Bewilligung des DFG-Projektes "Alltag im Krieg jenseits von Kollaboration und Widerstand: Sport und Gewalt in den von Deutschland besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs in Ost- und Westeuropa" (2 DoktorandInnen)

3/2016 Heisenberg-Stipendium der DFG

2009-2015 Förderung des von mir beantragten und geleiteten wissenschaftlichen Netzwerkes zur Sportgeschichte im östlichen Europa "Integration und Desintegration: Sozial- und Kulturgeschichte des osteuropäischen Sports im internationalen Vergleich" mit 15 Mitgliedern in ganz Europa und in den USA durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

 

 

Stipendien/Preise

4/2016 Bewilligung des Heisenberg-Stipendiums der DFG

10/2015-3/2016 Stipendiatin des Maria-von-Linden Programms der Universität Bonn

 

 

Verantwortlichkeit: