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Studium/Lehre

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

Veranstaltungen für das 1. Studienjahr des BA-Studiengangs

Die für Studienanfänger konzipierte Vorlesung bietet in Verbindung mit dem Basisseminar eine Einführung in zentrale Problembereiche der neuzeitlichen Geschichte Europas, bei gleicher Gewichtung kultureller, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Aspekte. Dazu gehören u.a. die Europäisierung der Welt; das Wachstum der Staatsgewalt; Konfessionalisierung; Aufklärung; politische, wirtschaftliche und soziale Revolutionen; Nationen und Nationalismus und die zentralen Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts. In der letzten Vorlesungswoche wird dazu eine Abschlussprüfung in Form einer Klausur als Modulabschlussprüfung zu Vorlesung und Basisseminar und der ebenfalls zu besuchenden Vorlesung "Einführung in die Geschichte Russlands und der Sowjetunion" angeboten.

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Vorlesungen

Die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts soll in der Vorlesung anhand verschiedener Kategorien wie Staat, Wirtschaft, Recht, Gewalt, Kultur und Technik im Überblick dargestellt werden. Im Mittelpunkt stehen die oft gegenläufigen Entwicklungen in diesen Bereichen. Zudem soll die Geschichte Europas in ihre globalen Bezüge eingeordnet werden.

Leistungsnachweise können erworben werden

a) als Modulabschlussprüfung: Eine mündliche Prüfung zum Ende des Semesters von ca. 20 Minuten Dauer. Die Prüfung wird je nach Pandemie-Situation als digitale oder Präsenzprüfung durchgeführt werden.

b) als Leistungsnachweis im Studium Universale: eine Kurzklausur von ca. 20 Minuten Dauer.

Die Vorlesung wird als mit Audio-Dateien unterlegte Powerpoint-Präsentation stattfinden.

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Aufbauseminare

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Wir lesen gemeinsam wissenschaftlichen Aufsätze zur Geschichte der Neuen Ostpolitik und analysieren verschiedene Arten von Quellen zu diesem Thema. Ich der Schreibwerkstatt geht es vor allem um die Frage, wie wissenschaftliche Texte verfasst werden.

Voraussetzung für Leistungsnachweise: Regelmäßige und aktive Teilnahme, ein Kurzreferat und eine Hausarbeit.

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Die historischen Wurzeln der Sozialdemokratie lassen sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Im Verlauf des Kaiserreichs und einhergehend mit den sozioökonomischen Umwälzungen der Industrialisierung entwickelte sich die als Kampf- und Oppositionspartei gegründete SPD zur Massenpartei mit einer schlagkräftigen Organisation und modernem bürokratischen Apparat. Trotz oder gerade wegen ihrer Fundamentalopposition zum obrigkeitsstaatlichem System des Kaiserreichs stieg sie zur mandatsstärksten Partei auf. Der Geltungsanspruch der SPD wuchs in Folge historischer Wahlsiege und die Parlamentsarbeit wurde immer wichtiger. Innerparteiliche Konflikte entbrannten über den grundsätzlichen Kurs der Partei. Sollte die SPD, statt den Umsturz der bestehenden politischen Verhältnisse vorzubereiten, nicht vielmehr versuchen, innerhalb des Systems die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zu reformieren?

Inhaltlich analysiert das Seminar chronologisch die Geschichte der Sozialdemokratie im Kaiserreich. Methodisch zeigt das Aufbauseminar anhand einschlägiger Studien zur Arbeiterbewegung die theoretischen Grundlagen des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens auf. Es zielt darauf ab, dass die Teilnehmenden diese Grundlagen über Ausarbeitungen in Form einer mündlichen Kurzpräsentation (Vorstellung eines Thesenpapiers) und einer Hausarbeit verinnerlichen.

Das Seminar wird digital angeboten und ist in einen propädeutischen und einen fachinhaltlichen Teil gegliedert. Die propädeutischen Sitzungen finden asynchron und die fachinhaltlichen Sitzungen im wöchentlichen Rhythmus synchron statt. Der inhaltliche Teil widmet sich der Formierungsphase der Sozialdemokratie 1848-1890, dem Aufstieg der Sozialdemokratie zur Massenpartei 1890-1912 und der Entrevolutionierung der SPD 1912-1917. Das Thema ist bewusst umfassend gewählt, damit es den Teilnehmenden anhand vielfältiger Forschungsfragen möglich ist, ein Hausarbeitsthema zu finden, das den eigenen Interessen entspricht.

Regelmäßige Anwesenheit wird für die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar vorausgesetzt. Eine Schreibwerkstatt (donnerstags 14:30-16:00 Uhr) ergänzt das Aufbauseminar im Rahmen des Aufbaumoduls Neuzeit und Osteuropa (PO2018).

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Vertiefungsseminare/Masterseminare

 

Das Seminar soll sowohl einen Gesamtüberblick über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs in Europa als auch eine vertiefende Betrachtung spezifischer Schlüsselfragen dieses Konflikts vermitteln. Im Zentrum stehen politische und militärische Aspekte des Geschehens sowie Probleme der Forschung und unterschiedliche historiographische Darstellungsweisen. Dazu sollen ältere und neuere Aufsätze und Auszüge aus Gesamtdarstellungen gelesen und gemeinsam diskutiert werden. Die Studierenden erhalten die Gelegenheit, thematische Schwerpunkte gemäß ihren eigenen Interessen zu setzen.

Das Seminar ist als Präsenzveranstaltung geplant. Es trägt den Charakter einer praktischen Übung im argumentativen Umgang mit wissenschaftlicher Literatur: Ihre regelmäßige Anwesenheit und aktive Teilnahme ist deshalb ausdrücklich erwünscht. Sie ist ebenso wie die Präsentation eines einschlägigen Textes Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar. Das Bestehen einer Abschlussprüfung erfordert darüber hinaus die Anfertigung einer schriftlichen, an wissenschaftlichen Kriterien orientierten Hausarbeit, die in der Regel bis Ende Oktober 2021 einzureichen sein wird.

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Die seit den 1980er Jahren aus zivilgesellschaftlichem Engagement entstandenen Gedenkstätten zu den Verbrechen des Nationalsozialismus sind mittlerweile zentrale und professionalisierte Institutionen der deutschen Erinnerungskultur auf lokaler Ebene geworden. Das Vertiefungsseminar widmet sich aktuellen Problemlagen und Herausforderungen der Gedenkstätten, die aus einer sich wandelnden Erinnerungskultur resultieren.

Neben der „normalen” Seminararbeit werden verschiedene Gedenkstätten in und um Düsseldorf besucht, um Einblicke in die praktische Arbeit zu erlangen. Im Laufe des Semesters soll zudem eine öffentliche Podiumsdiskussion im Haus der Universität vorbereitet werden, die zum Semesterabschluss mit VertreterInnen aus der Gedenkstättenarbeit stattfinden wird.

HINWEIS 1: Beachten Sie bitte, dass der Besuch der Gedenkstätten 1) jeweils mehr Zeit als die üblichen 1,5h beanspruchen kann; es sind aber zunächst nur 3 Besuche im Raum Düsseldorf/Krefeld geplant; 2) ist es möglich, dass die Besuch auch außerhalb der üblichen Seminarzeit und/oder an anderen Wochentagen stattfinden kann.

HINWEIS 2: Da die Corona-Lage im Sommer nicht absehbar ist, müssen wir noch abwarten, ob und wie (und in welcher Gruppengröße) ein Besuch der Gedenkstätten möglich ist.

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Die Geschichte der Europäischen Währungsintegration wird oft verkürzt dargestellt. Sie beginnt keineswegs in den 1970er Jahren, wie oft in der Ökonomie behauptet, sondern bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das wirft auch einen neuen Blick auf die Europäische Währungsunion der Gegenwart. Im Seminar sollen die historischen Währungsunionen ebenso in den Blick genommen werden wie die Euro-Währungsunion der Gegenwart. Auch die Staatsverschuldungskrise der Jahre 2008-2012 soll damit in einen größeren Kontext eingebettet werden als das in der öffentlichen Diskussion bislang geschieht. Im Mittelpunkt stehen daher vor allem politische und langfristige wirtschaftshistorische Entwicklungen.

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Dieses Seminar findet online über den Anbieter Zoom statt. Ein Link wird allen zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig vor der ersten Sitzung zugeschickt. Die Teilnahme an den Online-Sitzungen ist verpflichtend.

This seminar will be taught online via Zoom; an invitation link will be sent out to all registered students prior to the first session. Participation in the online classes is compulsory.

Mit The Crown hat der Streaming-Dienst Netflix großen Erfolg zu verbuchen. Im Gegensatz zu rein fiktionalen Unterhaltungsprogrammen beschäftigt sich The Crown mit dem Leben der Königin Elizabeth II, die zur Zeit der Veröffentlichung der Serie regierende Monarchin des Vereinigten Königreichs. Dieses Seminar möchte beleuchten, wie Geschichte in der Serie präsentiert wird und wie faktische Repräsentation und Fiktionalisierung ineinander greifen, um ein Biopic einer lebenden Person zu kreieren, das die Rolle der Monarchie im Großbritannien des 20. Jahrhunderts (sowie die Person der Königin) diskutiert und in Frage stellt. Darüber hinaus muss die Frage gestellt werden, wie historische Zusammenhänge in dieser semi-fiktionalen Serie dargestellt werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind vier Staffeln online gestellt worden. Wie nah können das Biopic und das sog. ‚period drama‘ an die Gegenwart heranreichen? Was sind die Möglichkeiten und die Herausforderungen fiktionaler Biographie?

Das Seminar teilt mit dem gleichnamigen Seminar im Wintersemester 2020/21 die Zielrichtung und Methode. Es kann als Fortsetzung dieses Seminars belegt werden, ist aber auch für Neueinsteiger offen; es wird nicht auf Inhalte des Wintersemesters zurückgreifen.

Dieses Seminar ist bilingual angelegt. Grundlage werden englischsprachige Folgen der Serie sein, und auch Zusatztexte können zu größeren Teilen auf Englisch sein. In der Diskussion haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich beider Sprachen zu bedienen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gebeten, möglichst die komplette Serie vor Semesterbeginn geschaut zu haben. Während des Semesters müssen die zu besprechenden Folgen aber auf jeden Fall eigenständig geschaut werden. Es finden keine Streamings im Seminar statt.

With The Crown, the streaming service Netflix has had outstanding success. In contrast to other, purely fictional entertainment programmes, The Crown deals with the life of Queen Elizabeth II, at the time of the broadcast reigning monarch of the United Kingdom. This seminar wants to discuss how history is presented to the viewer in this programme and how factual representation and fictionalisation go hand in hand to deliver a biopic of a living person which discusses and questions the role of the monarchy (as well as the person of the monarch) in 20th-century Britain. Furthermore, questions will have to be asked about how historical contexts are represented and interpreted in this semi-fictional programme. Currently, four series of The Crown have been broadcast. How close can period drama or the biopic get to the present? What are the opportunities and the challenges of fictional biography?

The seminar is structured like the seminar of the same title in the winter term 2020/21. It can be chosen as a continuation of last term’s class but is also open to new participants. It will not refer to discussion results of the earlier seminar.

This class will be taught as a bilingual class. The programmes discussed will be in English, and additional texts may be in English as well. In discussions, all participants should feel free to speak either German or English.

Participants are asked to watch the whole programme, if at all possible, before the beginning of term. During term students will be asked to watch the episodes discussed by themselves; episodes will not be streamed in class.

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Praxisseminare/Projektforen

Übungen

Die internationalen Beziehungen Europas wurden im 19. Jahrhundert maßgeblich durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses gestaltet. Die Übung führt in die Diskussionen und Ergebnisse des Wiener Kongresses ein und zeigt auf, wie diese Beschlüsse Einfluss auf die internationale Politik des 19. Jahrhunderts genommen haben. Dabei werden Themen wie die deutsche Frage, das europäische "Konzert der Mächte" oder die Funktion von Internationalen Organisationen behandelt.

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Die Übung versteht sich als eine Einführung in zweierlei Hinsicht: Zum einen werden an ausgewählten Aufsätzen und Quellen zentrale Themen sozialhistorischer Forschung besprochen – von eher „traditionellen” wie den Klassenbildungsprozessen und -verhältnissen über Geschlechterfragen, Lebensbedingungen und Selbstorganisationen in Vereinen, Verbänden und Parteien, bis hin zu „moderneren” Fragen nach Migration, globaler Verflechtung und Kapitalismus. Darüber hinaus diskutieren wir aber auch Gegenstandsbereich und Leitfragen sowie wichtigere Theorien und Methoden der Sozialgeschichte, wie sie sich – insbesondere in Deutschland – in den letzten 50 Jahren entwickelt hat. Kurzum: Was ist Sozialgeschichte und womit beschäftigt sie sich im Gegensatz zu anderen Fachbereichen?

Hinweis zum Ablauf: Aufgrund der gegebenen Bedingungen ist davon auszugehen, dass die Veranstaltung durchgehend online stattfinden wird. Etwaige Änderungen werden rechtzeitig angekündigt.

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Masterforen/Doktorandenseminare

Sprach- und Lektürekurse

"Grund- und Aufbaukurs Französisch für Historiker*innen“ richten sich an Studierende des Fachs Geschichte, die ihre Vorkenntnisse der französischen Sprache im grammatischen Bereich auffrischen und ihren allgemeinen und fachspezifischen Wortschatz erweitern möchten, um französischsprachige Texte verstehen zu können. Der Besuch des Grundkurses ist keine Vorbedingung für den Besuch des Aufbaukurses. Die Einteilung in Grund- und Aufbaukurs beschreibt vielmehr das methodische Vorgehen.

Im Gegensatz zum „Aufbaukurs Französisch für Historiker*innen“ umfassen die wöchentlichen Veranstaltungen des Grundkurses jeweils zwei Themenbereiche, die nicht miteinander verknüpft sein müssen: 1. die Behandlung eines grundlegenden grammatischen Aspektes (z.B. Bildung und Gebrauch der Zeiten und Modi) und 2. die Übersetzung kurzer Textabschnitte mit geschichtswissenschaftlicher Thematik (Quellen, Fachliteratur, Presseartikel, Internetseiten, usw.), um Fachvokabular, Grammatikstrukturen und kulturelles Wissen im Textzusammenhang zu erarbeiten.

Da keine Abschlussklausur vorgesehen ist, wird der BN aufgrund regelmäßiger Teilnahme (Teilnahmepflicht) und aktiver Mitarbeit (Erledigung der Arbeitsaufträge) vergeben.

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Der Sprachkurs richtet sich an Studierende des Fachs Geschichte, die das Verständnis französischsprachiger Texte mit geschichtswissenschaftlicher Thematik trainieren möchten.

Im Gegensatz zum „Grundkurs Französisch für Historiker*innen”, der in jeder Sitzung die Behandlung von grundlegenden Grammatikthemen vorsieht, steht im Aufbaukurs die Arbeit am Text im Vordergrund. Anhand von umfangreicheren Textauszügen (Quellen, Fachliteratur, Presseartikel, Internetseiten, usw.), deren thematische Ausrichtung in Absprache mit den Kursteilnehmer*innen erfolgt, wird das Leseverstehen geschult. Grammatik, Grundvokabular/Fachvokabular, Satzstrukturen und kulturelles Wissen werden dabei in der Regel textgebunden erörtert.

Auch wenn der Schwerpunkt der Sitzungen auf der Schulung des Textverständnisses liegt, werden anhand audiovisueller Materialien kleine Trainingseinheiten (mit tagespolitischer oder geschichtswissenschaftlicher Thematik) zum Hörverständnis sowie Übungen zum mündlichen Ausdruck angeboten.

Da keine Abschlussklausur vorgesehen ist, wird der BN aufgrund regelmäßiger Teilnahme (Teilnahmepflicht) und aktiver Mitarbeit (Erledigung der Arbeitsaufträge) vergeben.

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Der Sprachkurs richtet sich an Studierende des Faches Geschichte, die ihre Vorkenntnisse der polnischen Sprache im grammatischen Bereich auffrischen und ihren Wortschatz auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaften erweitern möchten.

Die wöchentlichen Veranstaltungen umfassen jeweils die Behandlung eines grammatischen Aspektes sowie die Übersetzung kurzer Textabschnitte geschichtswissenschaftlicher Thematik aus Fachliteratur und Presse, um Fachvokabular, feste Wendungen, Grammatikstrukturen und kulturelles Wissen im Textzusammenhang zu erarbeiten.

Da keine Abschlussklausur vorgesehen ist, wird der BN aufgrund regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit (Übersetzung der Textabschnitte) vergeben.

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Der Lektüre- und Übersetzungskurs „Russisch für Historiker*innen“ vermittelt sprachliche Kompetenzen, die zum Verstehen russischer Publizistik notwendig sind. Im Kurs werden die grammatischen Phänomene bzw. die Satzstrukturen der schriftlichen Sprache näher behandelt. Das aktuelle sozial-politische Vokabular steht im Vordergrund. Anhand des Übersetzens kurzer journalistischen Texte wird das erworbene Wissen angewendet.

Keine Abschlussklausur vorgesehen. Die Teilnahmebescheinigung wird aufgrund regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie des Erledigens der Hausaufgaben ausgestellt.

Der Sprachkurs richtet sich an Studierende aller Fakultäten ohne Vorkenntnisse.

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Der Tschechisch-Sprachkurs bietet die Möglichkeit, vorhandene Sprachkenntnisse weiter auszubauen. Studierende mit unterschiedlichem Wissensstand treffen zusammen. Der Kurs lebt und profitiert davon. Das vorhandene Vokabular und die Grammatikkenntnisse werden durch zahlreiche Übungen vertieft. Das Lehrbuch als Grundlage für neue Grammatik, Übungen, Übersetzungen und Textanalysen wird durch Textübungen zu aktuellen Themen rund um das Land und Leute ergänzt. Die tschechischen Druck- und Onlinemedien werden zum Verständnis der lebenden Sprache herangezogen. Durch die Nutzung von Audio- und Videomaterial wird das aktive Hörverstehen gefördert. Die studienfachunabhängigen Themen erweitern den vorhandenen Wortschatz. Zu den Schwerpunkten zählen der Alltag mit allen relevanten Themen, die eigene Person, das Studium und der künftige Beruf sowie der Auslandsaufenthalt insbesondere in Tschechien mit Berichten über die Geschichte, die Kultur und die Gegenwart.

Sprachvorkenntnisse sind erforderlich.

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BA Transkulturalität. Medien - Sprachen - Texte

Das Seminar begleitet die Vorlesung Theorien der Transkulturalität. Sie bietet Raum für Nachfragen, Diskussionen und Weiterführung der in der Vorlesung vorgestellten Theorien. Voraussetzung für einen guten Abschluss des Kurses sind die Vorbereitung der Texte sowie die aktive Teilnahme am Kurs.

Voraussetzung für die Anmeldung zur Abschlussprüfung: Bestandene Abschlussprüfung des Moduls „Phänomene der Transkulturalität”.

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Weitere Informationen

Zusatzzertifikat "Deutsch-Französische Studien"

Das Zertifikat kann ab dem WS 2018/19 von Bachelorstudierenden mit der Fächerkombination Geschichte-​Frankoromanistik erworben werden. Weitere Auskünfte erteilt .

Die aktuellen Lehrveranstaltungen der Neueren Geschichte entnehmen Sie bitte direkt dem Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Geschichtswissenschaften im HIS-LSF. Bitte klicken Sie dort auf diejenigen Veranstaltungstypen, die Sie jeweils interessieren.

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